Aktuelles

Neues von proviel und forum – immer auf dem Laufenden.

Wupperputz 2015 - gerne waren wir wieder mit dabei!

Ob Schläuche, Rohre, Dosen, Flaschen oder der leider immer überwiegende Kunststoffmüll - es gab wieder allerhand Säcke Abfall zu entsorgen. Das schöne und einhellige Fazit aller Beteiligten: "Es war spürbar weniger Dreck als im vergangenen Jahr." Eine schöne Entwicklung die gerne so weiter gehen kann.

Startschuss erfolgt – Abbruchauftrag vergeben

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Stadtverwaltung Wuppertal & proviel – sichtbare Inklusion für die Besucher der Betreuungsstelle, der Fürsorgestelle, der Grundsicherung und der Wohnraum- und Pflegeberatung

4 Monate arbeitet die provielerin Regine Füßer jetzt schon auf ihrem Außenarbeitsplatz bei der Stadtverwaltung. Ein guter Moment für einen Besuch von Dr. Stefan Kühn vor Ort.

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Wertorientierung 2.0 - Gutes zahlt sich aus

Eine neue wissenschaftliche Studie belegt: Werkstätten für Menschen mit Behinderung leisten einen großen Beitrag für das wirtschaftliche Wachstum in der Region – neben ihrer hohen individuellen wie auch sozialen Innovationskraft. Für das Bergische Land ist das ein echter Standortvorteil.

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Unser ambulant betreutes Wohnen - aktualisiert

Unsere Broschüre zum Arbeitsbereich 'BeWo' - ambulant betreutes Wohnen des forum e. V. wurde aktualisiert. Hier finden Sie unsere Arbeitsphilosophie, unsere Aufgabenbeschreibung, die Meinungen einiger Klienten zur Zusammenarbeit und insbesondere die Vorstellung unseres Teams im frischen outfit zusammengefasst.

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Spenden für unseren Sozialfonds Wupper-Taler

Jährlich zwischen 150 und 200 x helfen wir auf diesem Wege mit dringend benötigten neuen Waschmaschinen, Schlafmatratzen, genauso wie bei Stromnachzahlungen oder Brillen, etc., wenn der finanzielle Spielraum der Antragssteller fehlt. Auch Kosten für die Einschulung der Kinder oder Klassenfahrten belasten manchmal über die individuellen Möglichkeiten hinaus; auch hier hilft der Sozialfonds dann gerne.

Ein herzlicher Dank geht auf diesem Wege an die Unterstützer unseres Sozialfonds. Gestern überbrachte beispielsweise Andreas Feicht, Vorsitzender der Geschäftsführung der WSW Wuppertaler Stadtwerke GmbH, die Spende unseres Energieversorgers. Herzlichen Dank für diese Unterstützung, genauso, wie für die aktuellen Jahresspenden 2014 von AWG Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH, Boost Engagement FBX gGmbH, Getränke Kochs GbR, Hainbuch GmbH, Holzhäuser Fachhandel e.K., Kellermann Großküchentechnik GmbH, Konrad Koester Fruchtgroßhandel GmbH, PUKY GmbH & Co. KG, Stadtsparkasse Wuppertal, Udo Dömer Technik, Wágner & Fey GmbH und Work and Relax Jörn Birkenheuer e.K..

Ein aktuelles Kundenstatement zum Jahresendspurt

Bei der Umsetzung unterstützt uns die proviel GmbH verlässlich und kompetent bei der Montage, beim Einrichten mobiler Handcomputer und bei der fachgerechten Verpackung. Damit sind auch unsere größeren Roll-Outs stets termingerecht lieferbereit. Wegen der sehr guten Qualität der Arbeiten sowie ihrer außergewöhnlichen Flexibilität ist die proviel GmbH gern unser bevorzugter Partner für diese Aufgaben. Olaf Mertens, Geschäftsführer MICOM GmbH

Selbstgemacht… schmeckt es doch am besten – und es sieht auch am schicksten aus.

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Auszeichnung der Gesundheitsministerin NRW

Das Projekt wurde in die Landesinitiative „Gesundes Land Nordrhein-Westfalen“ aufgenommen und als beispielhaft für die Weiterentwicklung des nordrhein-westfälischen Gesundheitswesens bewertet und ausgezeichnet. Ziel der Landesinitiative ist es qualitativ hochwertige und innovative Projekte zu den Themen Prävention, Gesundheitsförderung und Gesundheitsversorgung zu fördern.

Frau Steffens bedankte sich für unser Engagement, worüber wir uns nach nun mehr als dreijähriger Umsetzung des Projektes bei proviel sehr freuen. Dies bestärkt uns nochmals in unserem Leitbild ‚Arbeitgeber mit sozialer Sorgfalt“ und den unsererseits umgesetzten Maßnahmen in der Werkstatt. Wie freuen uns auch in der Zukunft das Gruppentraining „GESUND“ im Unternehmen fortzuführen und dadurch viele unserer Mitarbeiter damit zu erreichen und deren Wohlbefinden zu verbessern. Mehr als 150 MitarbeiterInnen haben bereits an diesem Projekt teilgenommen. Die positiven Rückmeldungen der TeilnehmerInnen bestärken uns deutlich dieses Angebot auch zukünftig vorzuhalten.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung, die unser Projekt seit dem ersten Tag wertvoll unterstützt. Ebenfalls möchten wir uns bei Herrn Professor Wieland von der Bergischen Universität Wuppertal bedanken, der als Initiator den Weg für die Kooperation geebnet hat.

Int.A 2014: forum & proviel waren dabei - weil Qualifizierung Chancen erhöht!

Zusammen mit den zahlreichen Qualifizierungsträgern in der Region hat das Jobcenter Wuppertal ein breites Integrationsangebot entwickelt, das über 15.000 Maßnahmeplätze umfasst. Die int.A bildet das ganze Leistungsspektrum der Ausbildungs- und Qualifizierungslandschaft in Wuppertal ab. Bereits seit acht Jahren gibt das Jobcenter in der Historischen Stadthalle so einen kompakten Überblick. Auch in diesem Herbst informierten rund 30 Aussteller an zwei Tagen über ihr Angebot im Bereich von Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigungshilfen.

forum & proviel stellten Ihre Möglichkeiten der Beruflichen Bildung in der Werkstatt sowie die Trainings- und Qualifizierungsmaßnahme provieliert/Train2be dem Publikum am Fachbesuchertag und am Publikumstag vor. Insbesondere anhand unterschiedlicher Methoden / Werkzeuge der Kompetenzfeststellung wurde den Interessierten erläutert, wie der Einstieg in unsere Arbeitswelt aussieht.

Gesucht: Unternehmer/Unternehmen als Partner

Diesem Grundsatz folgend hat proviel im Rahmen einer offenen, fördernden Arbeitsmarktstrategie seinen Aufgabenbereich für interessierte Rehabilitanden und Produktionsmitarbeiter kontinuierlich erweitert. Wir geben unseren Mitarbeitern die Möglichkeit sich mit dem Thema  Arbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu beschäftigen und unterstützen sie dabei in allen relevanten Belangen.

proviel unterstützt und fördert aktiv den Übergang von Mitarbeitern mit Behinderung aus der Werkstatt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Hierfür haben wir ein zielführendes Konzept entwickelt. Regelmäßige Weiterentwicklung, auf der Basis der gemachten Erfahrung, ist dabei selbstverständlich.

Das entscheidende Kriterium bei der Förderung des Übergangs von Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt sind Unternehmen und Betriebe, die den Menschen eine Möglichkeit geben diesen Übergang zu gestalten. Wir brauchen Kooperationspartner!

Gerne informieren wir Sie persönlich!

Ansprechpartnerin:

Yesim Ilter

Telefon: 0202 / 24 508-376

<link mail fenster zum versenden einer>y.ilter@proviel.de

Unsere Leistungen – 20 Jahre Erfahrung

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20 Jahre proviel

Gemeinsam mit dem Trägerverein forum feiern am 19. September mehr als 900 Mitarbeiter/innen die kontinuierliche Entwicklung seit 1994. Die Werkstatt meistert dabei täglich große Herausforderungen. Einerseits gilt es, den Beschäftigten eine sichere und geschützte Arbeitsumgebung einzurichten, in der sie sich ausprobieren und entwickeln können. „Es ist allerdings auch sehr wichtig, realistische Aufgabenstellungen anzubieten“, betont Christoph Nieder, der als Nachfolger von Michael W. May seit 2011 die Geschäfte der gemeinnützigen Gesellschaft führt. Einen wesentlichen Fokus seiner Arbeit sieht der Diplom-Kaufmann mit sonderpädagogischer Zusatzausbildung daher auch in der stetigen Optimierung der Schnittstelle zwischen interner Qualifizierung und Industriedienstleistungen für die zahlreichen Auftraggeber.

Perfekte Logistik

Die technisch-logistischen Ausstattungen und Einrichtungen genügen höchsten Ansprüchen an professionelle Produktionsumgebungen. Das sind einerseits modernste CNC-Anlagen im Metallbereich, andererseits Prüfsysteme für Elektromontagen und Vieles mehr. „In allen Bereichen begleiten unsere Fachkräfte und der Sozialdienst die Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“, ergänzt Nieder. „Ziel ist es immer, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dabei zu helfen, eigene Potenziale zu entdecken und auszubauen, um damit im Idealfall den Weg zurück in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu ebnen.“ Berufliche Bildungsangebote und Seminare, die durch ein umfassendes Konzept…

forum und proviel in 8:30 Minuten

Unsere neuer Film zur Arbeit von forum und proviel gibt Ihnen einen detaillierten Einblick in unseren Arbeitsalltag und unsere täglichen Aufgaben und Ziele.

Schauen Sie den ganzen Film auf YouTube:

<link http: youtu.be lszmdk4ahsm external-link-new-window externen link in neuem>youtu.be/lsZmdk4AhSM

proviel bepflanzt die erste Wupperinsel

Diese sowie die zusätzlich aufgelegten Steine sollen verhindern, dass das nächste Hochwasser die Bepflanzung wegspült. Die Holzpflöcke und die Röhricht Matten werden mit der Zeit vermodern und bilden dann zusätzlichen Nährboden für Iris und Sumpfdotterblume (mit Gennachweis!). Diese Arten gelten als ursprünglich heimisch in der Wupper und - was noch viel wichtiger ist – sie nehmen es nicht übel, auch mal unter Wasser zu stehen.

Wenn alles läuft, wie wir uns das wünschen, werden die Blumen den Rest des Jahres dazu nutzen, sich auf der Insel fest zu verwurzeln und uns dann im nächsten Jahr mit einem gelb blühenden Tupfer in der Wupper beglücken.

proviel hat es übernommen, die Insel auch künftig zu betreuen und Knöterich und indisches Springkraut  an einer feindlichen Übernahme der Insel zu hindern.

Wir hoffen auf viele Nachahmer!

Neu im berg-werk Magazin: Einblick per selfie-story

Geschichten aus dem Werkstattleben, aktuelle Entwicklungen und Interviews mit Kunden und Multiplikatoren stehen dabei seit vielen Jahren im Vordergrund.

Neu ist jetzt eine „selfie-story“ aus der Werkstatt - in der Premiere fotografiert und getextet von Tobias Brause, proviel GmbH.

Teilhabe realisieren

Bereits zu Beginn der Diskussion wurde deutlich, dass über einen wesentlichen Punkt Einvernehmen bei den Diskutanten herrscht: Individualität und Lösungsorientierung sind die Schlüssel zu einer inklusiven Gesellschaft. „Je starrer das Raster ist, desto weniger kann es die Vielfalt der Menschen abbilden“, betont Christoph Nieder, Geschäftsführer der proviel GmbH, die einen Schwerpunkt bei der Arbeit mit psychisch kranken Menschen hat. Hier sei bei der Bewertung der Unterschiede zwischen den Menschen Augenmaß gefragt, erläutert Stefan Pauls, der in der Lebenshilfe Wuppertal hingegen einen hohen Anteil schwerst-mehrfach behinderter Menschen betreut und sich auch als Anwalt dieser versteht. „Die Sozialgesetzgebung motiviert uns, Menschen nach ihren Möglichkeiten zu fördern“, unterstreicht auch Axel Pulm aus Wermelskirchen. Immer sei es Aufgabe, eine positive Entwicklung zu befördern, die allerdings nur in wenigen Fällen in einer Vollbeschäftigung am ersten Arbeitsmarkt mündet. „Wenn es gelingt, sind die Mitarbeiter vor Ort im Unternehmen hochmotiviert und besonders identifiziert“, berichtet Christoph Nieder.

Lesen Sie weiter…

Glanzstoff und proviel

Pünktlich zum Start des Kursjahres 2014/2015 ist auch die Akademie der inklusiven Künste „Glanzstoff“ an den Start gegangen – siehe hierzu auch www.wirsindglanzstoff.de.

Zukünftig übernimmt Glanzstoff - unter der künstlerischen Leitung von Markus Höller - die Federführung für unsere Kunst- und Kreativangebote.

Im zweiten Halbjahr 2014 starten wir mit fünf Kursen und zwar mit Tanz, Kunst und Malerei, experimentelle Klangerzeugung, Geräusche-Melodie-Soundtrack sowie Theater.

Glanzstoff – das ist das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung, das ist die künstlerische Entwicklung miteinander und das Lernen voneinander, das heißt Kunstpionier sein, das heißt Neues schaffen…

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Mittagessen aus der proviel-Küche

Lesen Sie mehr (WZ vom 13.08.2014):

Junge Wuppertaler spucken Feuer im "Zirkus Casselly"

Von Birte Hauke

Zirkus Casselly probt mit 160 Kindern. Am Samstag treten die kleinen Artisten auf.

Wuppertal. Timm holt tief Luft, geht in die Knie und steckt sich eine brennende Fackel in den Mund. Sie erlischt nach wenigen Sekunden. Der Elfjährige grinst. „Für den ersten Versuch war das klasse“, lobt Betreuerin Lea Wagner. Seit drei Wochen gastiert der Kinderferienzirkus der Familie Casselly auf dem Carnaper Platz. „Nach einer kleinen Show am Anfang suchen sich die Kinder eine Gruppe aus, in der sie vier Tage lang trainieren. Am Samstag ist der große Auftritt“, erklärt Karola Casselly den Ablauf.

In der letzten Ferienwoche versuchen sich 160 Kinder als Clown, Bodenakrobat, Tierbändiger oder Seiltänzer. Timm ist zum zweiten Mal dabei: „Vergangenes Jahr war ich auf dem Trampolin, aber die Nummern mit Feuer sind aufregender“, sagt der Elfjährige.

Die Aktion in Wuppertal ist für die Cassellys zur Tradition geworden: Seit 23 Jahren organisieren Zirkus und Jugendamt das Angebot gemeinsam. „Die Ferienaktion gehört zu unserem Leben. Wenn die Zeit zuende geht, werde ich immer ganz traurig“, sagt Karola Casselly.

Ehemalige Zirkuskinder leiten mittlerweile eigene Gruppen. In der Manege trainiert Jannis Wolter die Jongleure. „Ich bin seit meinem sechsten Lebensjahr fast jedes Jahr hier. Die Arbeit mit dem Nachwuchs ist super. Die lernen verdammt schnell“, sagt der 17-Jährige.

„Ich habe…

Am Puls der Zeit - neuer Arbeitsplatz mit Lichtgeschwindigkeit

Im Premierenauftrag wurden Meißel beschriftet, die im gleichen Abteilungsraum anschließend direkt kundenspezifisch verpackt werden. Zur Zeit haben wir einen Großauftrag von 14.000 Türgriffen zur Beschriftung bekommen. Da dieser Auftrag zusätzlich zur normalen Tagesproduktion gefertigt wird, sind wir froh neben unseren beiden Beschriftungslasern in der Metallabteilung nunmehr die Kapazität erweitert zu haben. Die Terminwünsche unserer Auftraggeber können zum einen erfüllt werden, zum anderen können unsere Mitarbeiter den Auftrag in einem für sie vernünftigen, stressfreien Arbeitstempo bearbeiten.

Die Spezialität der Faserlaser TruMark 5020 sind besonders hohe Pulsfrequenzen – ein Schlüsselfaktor für hohe Bearbeitungsgeschwindigkeiten. Eine weitere Voraussetzung für einen beschleunigten Markiervorgang sind die serienmäßig eingebauten hochdynamischen Scannermodule. Dank der softwaregesteuerten Fokuslagenanpassung können stufige Bauteile in einem Arbeitsgang beschriftet werden, ohne mechanisch bewegt werden zu müssen. Die Pulsdauer der Serie 5000 kann man dank MOFPA-Technologie (Master Oscillator Fiber Power Amplifier) optimal an eine Anwendung anpassen. Zwischen Frequenz und Pulsdauer gibt es dabei keine Abhängigkeit. So lassen sich auch wärmesensitive Bauteile (z,B. Kunststoff) ideal beschriften. Eine weitere Option zu den Beschriftungslasern der Metallabteilung ist der verfahrbare Arbeitstisch in der Maschine, welcher hierbei weitere Einsatzmöglichkeiten eröffnet und den…

Gelungene Inklusion - Erfolgreiche Zusammenarbeit der Firma P. Hermann Jung KG und der proviel GmbH

Konzentriert blickt André Korolev auf die Kellen vor ihm. Er drückt das Heft  auf und klebt die Etiketten. Routiniert führt er die Arbeitsschritte aus, seine Vorgesetzten sind hochzufrieden mit seiner Arbeit. Neben ihm packt Markus Hartmann die fertigen Kellen in Kartons. Auch er arbeitet präzise und genau. Dass Hartmann und Korlev jeden Tag zur Firma Jung KG nach Küllenhahn kommen und dort ihre Arbeit verrichten, ist keine Selbstverständlichkeit. Beide haben eine psychische Behinderung. Aus diesem Grund sind sie Mitarbeiter der proviel GmbH, einer gemeinnützigen Gesellschaft, die als Industriedienstleister Menschen mit Behinderung  durch Integrationsmaßnahmen auf ihrem Weg in einen normalen Arbeitsalltag unterstützt. proviel betreibt eigene Werkstätten, in denen die Mitarbeiter Montage- oder Prüfarbeiten oder auch Beschriftungen durchführen – jeder nach seinen Fähigkeiten und unter Anleitung erfahrener Fachkräfte.

Firmen wie Schmersal, Emka oder Puky nutzen dies und lagern Fertigungsschritte in die proviel-Werkstätten aus. Auch der Handwerkzeughersteller P. Hermann Jung KG entschloss sich vor mehr als fünf Jahren zu einer Zusammenarbeit mit proviel. „Wir sind ein Produktionsbetrieb, der ausschließlich in Deutschland fertigt. Das bedingt, dass wir hohe Lohnnebenkosten zahlen, gleichzeitig aber am Markt bestehen müssen“, sagt Geschäftsführerin Ulrike Jung. Auf der Suche  nach Alternativen stieß sie auf das Angebot von proviel. Beide Seiten setzten sich zusammen und klärten,…

Vier Elektro-Fahrräder als neuer Mobilitätsimpuls

Die Betriebsleiter tauschen sich aus, Abteilungsleiter unterstützen sich, der Sozialdienst tagt gemeinsam, Dozenten der Beruflichen Bildung geben Kurse – Werksverkehr findet immer wieder statt.

Für ein einfaches „von A nach B“ gibt es nun vier neue Elektro-Fahrräder und damit zwei je Standort, mit denen die Kolleginnen und Kollegen eine zusätzliche Alternative haben. So hat der Umbau am Döppersberg - verbunden mit der Öffnung der Fußgängerzone für Fahrradfahrer - für uns einen neuen Mobilitätsimpuls gesetzt.

Druckfrisch - Aufbruch am Arrenberg

Wir sind stolz dabei zu sein und freuen uns über die nächsten Schritte im Quartier. Die neue Ausgabe liegt jetzt druckfrisch im Stadtteilbüro am Arrenberg aus.

Siehe auch:

<link http: www.aufbruch-am-arrenberg.de external-link-new-window externen link in neuem>www.aufbruch-am-arrenberg.de

Vertrauen, Respekt und Achtsamkeit – wir gehen gut miteinander um.

Wir bei proviel und forum sind eine Gemeinschaft. Unser gutes Miteinander basiert auf Vertrauen.

Gegenseitiges Vertrauen bei der täglichen Arbeit benötigt viel Respekt und große Wertschätzung für alle in der Gemeinschaft. Achtsamkeit und Verständnis füreinander sind hierfür wichtige Grundlagen.

Für unser tägliches Miteinander gelten folgende Leitsätze als Grundlage für eine größtmögliche Vertrauenskultur:

  • Jede neue Kollegin und jeder neue Kollege ist bei uns willkommen – unabhängig von seiner Herkunft, seinem Geschlecht, seinen Stärken, seinen Schwächen.
  • Jeder Mensch, der bei proviel und forum arbeitet, wird wertgeschätzt.
  • Wir gehen aufeinander zu und schenken neuen Kolleginnen und Kollegen unser Vertrauen.
  • In unserer Gemeinschaft ist nicht jeder gleich, aber jeder gleich wichtig.
  • Unser Umgang miteinander findet auf Augenhöhe statt und ist geprägt von Achtsamkeit, Respekt und Toleranz.
  • Höflichkeit ist uns wichtig, denn mit Höflichkeit achten wir unser Gegenüber.

proviel & forum - echtes teamwork für eine gute Sache

Mit über 500 Stunden Arbeit wurde das Außengelände des im Aufbau befindlichen neuen Kindergartens am Klingelholl 103 entrümpelt, zurückgeschnitten und völlig neu aufgebaut. Mit planerischer und tatkräftiger Unterstützung von Gallagher outdoor wurden 4 Container Bauschutt und Grünschnitt abgefahren und 5,6 Tonnen Sand, Blumenerde und Rindenmulch neu eingebracht. Außerdem wurde Spielgerät aufgebaut und vorhandene Spielhäuser neu gedeckt. Dass die Teamleistung mehr als gut funktioniert hat bestätigte zum Schluss der Aktion der glückliche Leiter der Einrichtung, Herr Wetter. " Ohne den Kraftakt von proviel hätten wir diese Qualität für unsere Kinder nie erreicht. Sogar die Eröffnung zum 01. August war gefährdet. Danke!"

„Starke Partner im Bergischen“ – so der Titel der heutigen Sonderveröffentlichung der Westdeutschen Zeitung – und proviel gehört dazu.

Diverse Zertifizierungen belegen, dass die professionellen Arbeitsergebnisse den Qualitätsanforderungen der Kunden standhalten. Langjährige Kundenbeziehungen beweisen, dass die kontinuierliche Zusammenarbeit und die Anpassungsfähigkeit einen hohen Stellenwert bei dem Wuppertaler Industriedienstleister haben. Die wichtigste Aufgabe sei es dabei, Menschen mit psychischer Behinderung ihren Stärken entsprechend einzusetzen, erläutert Geschäftsführer Christoph Nieder. „Durch die Vielfalt der Arbeitsbereiche bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Gelegenheit, sich zu testen und behutsam neuen Herausforderungen zu stellen.“ Die stetige Begleitung durch Fachpersonal, umfangreiche Kursangebote und die soziale Sorgfalt im Miteinander schaffen Raum für die Entwicklung und Rehabilitation.  

Als Beispiel für eine langjährige Produktionszusammenarbeit feierte proviel gemeinsam mit den Puky-Geschäftsführern Ralf Puslat und Burkard von Mauschwitz vor einigen Wochen die Montage des 500.000. Kinderfahrzeugs. „Wir sind beeindruckt vom Qualitätsniveau, das hier durchgängig gehalten wird“, betont Burkard von Mauschwitz. Begonnen hat alles 2002 mit der Montage von Laufrädern. Heute fertigen die Wuppertaler vor allem Go-Carts und Roller, die an der Farbmühle in Unterbarmen endmontiert und für den Facheinzelhandel versandfertig gemacht werden. Waren es zu Beginn noch sieben Einzelteile bei einem Laufrad, besteht ein fertiges Go-Cart heute aus über 90 Elementen. „Das ist…

Lesenswert: berg-werk Magazin 2014 - Ausgabe 1

Auch wir von proviel freuen uns auf diesem Weg immer wieder zu zeigen, was wir leisten, für wen wir dies tun und warum wir dies tun. In der aktuellen Ausgabe finden Sie zwei Beispiele aus unserer Produktion, ein Mitarbeiter-Interview zum Weg von der Werkstatt zum Außenpraktikum und die Zusammenfassung zu unserem Engagement beim Wupper-Putz.

Viel Spaß beim Lesen!

Culinaria ist Partner der neuen Gastronomie im Zoo – und proviel Partner der Culinaria

Autor: Quelle: PM der Culinaria GmbH

Bereits seit 1995 ist die Historische Stadthalle Sitz und Ausgangspunkt der gastronomischen Aktivitäten der Culinaria. Ob im dortigen "Rossini", seit 2011 auch in der "Brasserie" im Wuppertaler Opernhaus oder im Catering für viele Unternehmen und Veranstaltungen – die CULINARIA ist mit hochwertiger Speisen- und Getränkeauswahl, Frische und Regionalität der Produkte und gastfreundlichem Personal ein exklusiver Servicepartner und Lieferant. Mehr als qualifiziert also, um nun auch die neue Gastronomie im Wuppertaler Zoo adäquat, besonders und mit Wuppertaler Herzblut mit Leben zu füllen. Und so verwundert es nicht, dass man sich im Bewerbungsverfahren durchgesetzt hat. „Unsere zentrale Herausforderung ist es, durch gute gastronomische Dienstleistung den Zoobesuch noch attraktiver zu gestalten und die positive Entwicklung der Neuausrichtung mit zu gestalten und zu begleiten“, formuliert es CULINARIA-Inhaber Wolfgang vom Hagen. Ein Vortrag von Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz hatte die Initialzündung zur Bewerbung gegeben. Mit dem Ergebnis ist dieser äußerst zufrieden: „Ich denke, dass das Konzept ‚Grüner Zoo‘ und das Konzept der CULINARIA gut zueinanderpassen. Das wird den Wuppertaler Bürgern - auch aufgrund der geplanten Extraveranstaltungen außerhalb der Öffnungszeiten - zugutekommen.“

Dafür hat man sich schon eine Menge einfallen lassen: Kochevents mit Kindern und Erwachsenen, die einen Kontinent beleuchten, landestypische…

Ambulant Betreutes Wohnen – sicher und selbstbestimmt!

Der „forum e. V.“ und die „proviel GmbH“ sind starke Partner an der Seite psychisch erkrankter Menschen. Ob durch Training und Qualifizierung für Langzeitarbeitslose im Auftrag des Jobcenters oder mit beruflicher Rehabilitation in einer Werkstatt für Menschen mit psychischer Behinderung – immer geht es in diesem Kontext um Stabilität und Entwicklung. Außerhalb der Arbeitsbereiche steht seit vielen Jahren das erprobte und erfahrene „Team Betreutes Wohnen“ (BeWo) des Vereins an der Seite von derzeit über 100 Klienten.

Gemeinsam gelingt es den Verantwortlichen um die Fachbereichsleiterin Sylvia Peuerle, die Betroffenen gut in den jeweiligen Alltag zu integrieren und sie zu neuen Schritten zu motivieren, um ihnen ein weitestgehend selbstständiges und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und zu erhalten. „Dazu gehören – ganz der grundlegenden Philosophie von forum und der Tochtergesellschaft proviel folgend – die soziale und berufliche Integration“, sagt Sylvia Peuerle.

Das „BeWo“-Team fördert die Eingliederung in die Gesellschaft und leistet einen wichtigen Beitrag für ein eigenständiges Leben. Die Leistungen umfassen Begleitung, Beratung und Anleitung in unterschiedlichen Betreuungsthemen. Es geht um Wohnen und Alltag und damit unter anderem um die Unterstützung bei lebenspraktischen Problemen oder die Begleitung bei Ämter- und Behördengängen. „Wichtig sind auch gepflegte soziale Beziehungen und damit die entsprechende Hilfestellung bei der Gestaltung dieser. Darüber hinaus…

Picobello-Tag 2014 - proviel beim Wupperputz in Unterbarmen

Über 1.000 fleißige Helfer kümmern sich dabei um die Wupper und ihre Böschungen und so stürzte sich auch ein bunt gemischtes Team von proviel und forum, unterstützt durch Lebenspartner/-innen und Kinder, zum Wupperputz in die Fluten in Unterbarmen. Nach einer dreistündigen Aktion konnten über 40 Müllsäcke, weit über 100 kg Schrott, eine PKW-Sitzbank, ein Gerüstbauelement, zwei Kinderfahrzeuge und diverse andere Gegenstände am Sammelpunkt in den ordentlichen Müllkreislauf übergeben werden.

Es war eine erschreckende Erfahrung zu sehen, wie viel Müll auf einer so kurzen Wupperstrecke achtlos weggeworfen wurde. Gerne unterstützen wir diese Aktion auch im nächsten Jahr.

„Neue Wege in den Arbeitsmarkt finden!“

Inklusion und Mitarbeiterentwicklung bei proviel umzusetzen heißt für uns, unsere MitarbeiterInnen in ihrem Vorhaben zu unterstützen, lebenslang zu lernen und sich beruflich weiter zu entwickeln.

Individuelle Beratung über Arbeitsangebote ist die Grundlage, auf der wir gemeinsam Ziele und Perspektiven definieren. Durch die verschiedenen Kursbausteine werden berufsspezifische Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt und wieder aufgefrischt. Das Kennenlernen von neuen Berufsbildern und –feldern in Form von theoretischen Kurseinheiten und Praktika ermöglicht es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ihre Fähigkeiten zu erweitern und unter den Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes zu erproben. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Belastungsgrenzen wird in den regelmäßigen begleitenden Angeboten immer wieder lösungsorientiert bearbeitet.

Auch die Arbeitgeber – sprich die Kooperationspartner für Praktika und Betriebsintegrierte Arbeitsplätze - profitieren von unserer Beratung bezüglich der Arbeitsplatzgestaltung und finanzieller Förderungen.

Inklusion und Mitarbeiterentwicklung in Zahlen:

 

  • Seit Oktober 2013 wurden 19 MitarbeiterInnen bei Praktika in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes begleitet.
  • Aktuell befinden sich 7 MitarbeiterInnen im Praktikum in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes.
  • Derzeit befinden sich 11 MitarbeiterInnen auf betriebsintegrierten Arbeitsplätzen.
  • Im April starten weitere 11 MitarbeiterInnen ihre Praktika in Betrieben des…

7,5 t und „gelbe Plakette“ raus – 12 t und „grüne Plakette“ rein – Fuhrpark-Update abgeschlossen

Die aufgestockten Zuladungsmöglichkeiten von mehr als 5 t ermöglichen zukünftig deutlich optimierte Kombiverkehre in Richtung unserer unterschiedlichsten Auftraggeber aus Wuppertal und Umgebung.

Und immer wo Sie unsere Fahrzeuge sehen wissen Sie wofür proviel und forum stehen – für Menschen in Arbeit, für Dienstleistungen für Unternehmen und für Betreutes Wohnen.

500.000 PUKY-Fahrzeuge bei proviel montiert

PUKY-Geschäftsführer Ralf Puslat zeigte sich begeistert von der langjährigen Kooperation. Partnerschaftliches Miteinander auf Augenhöhe sei eine der Leitlinien in der Zusammenarbeit. „Es freut uns sehr, dass es in den vergangenen Jahren gelungen ist, hier bei proviel eine wesentliche Montagelinie für unsere vielfältigen Produkte auf- und kontinuierlich auszubauen – und das auf höchstem Qualitätsniveau.“ Schließlich steht immer im Vordergrund, dass die Kinder später ein sicheres Fahrzeug nutzen können. „Unsere Zielgruppe ist unser aller Zukunft“, betont Ralf Puslat. Auch Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung lobt die fortwährende Produktionskooperation: „Für unseren Standort ist es von großer Bedeutung, wenn Menschen mit psychischer Behinderung eine so wertvolle und sinnerfüllende Arbeit leisten“, unterstreicht Peter Jung. „Damit gewährleistet proviel zudem einen wichtigen Beitrag, dass PUKY-Produkte auch in Zukunft ‚Made in Germany‘ sind.“

Begonnen hat alles mit der Montage von Laufrädern. Heute sind es vor allem Go-Carts und Roller, die an der Farbmühle in Wuppertal-Unterbarmen endmontiert und für den Facheinzelhandel versandfertig gemacht werden. Waren es zu Beginn noch sieben Einzelteile bei einem Laufrad, besteht ein fertiges Go-Cart heute aus über 90 Elementen. „Das ist auch eine logistische Herausforderung, die proviel für uns bravourös meistert“, ergänzt Ralf Puslat, der in der Zusammenarbeit mit den Werkstätten auch eine große persönliche Bereicherung für den…

CNC Drehmaschine hat ihre Arbeit aufgenommen

Damit offerieren wir jedem unserer Kunden die optimale Voraussetzung für einen schnellen Weg von der Zeichnung bis zum Werkstück. Die robuste Maschine ist speziell für Klein- und Mittelserienproduktion konzipiert. Große Drehdurchmesser (ø 200) sowie in dieser Klasse einmalige Stangendurchlässe bis ø 50?mm sorgen für Flexibilität bei der Futter- und Stangenbearbeitung. Der moderne Servorevolver kann mit bis zu sechs angetriebenen Werkzeugen bestückt werden.

Auszug aus der Managementbewertung 2013; hier: Kundenmeinung

"Es ist immer toll mit dem stets motivierten proviel-Team die Hürden des Tagesgeschäfts in freundschaftlicher Art gemeinsam zu nehmen. Puky bedankt sich und freut sich auf ein weiteres gemeinsames Jahr mit euch."

Stephan Vierschilling; Leiter Materialwirtschaft; PUKY GmbH & Co. KG

"proviel? Ein seit Jahren verlässlicher Partner mit weiterem Wachstums-Potential für die nahe Zukunft." 

Klaus-Werner Weber, Produktionslogistik; DORMA Beschlagtechnik GmbH

"proviel arbeitete im Jahr 2013 für die K.A. Schmersal GmbH & Co. KG an Teilen diverser Sicherheitsschalter, Sensorik Bauteilen und Artikeln der Kunststoffabteilung. Die Verlässlichkeit entspricht in den unterschiedlichen Produktions- und Logistikstufen absolut den getroffenen Vereinbarungen. Als externer Dienstleister hat proviel sich sehr gut in unsere systemischen Produktionsabläufe eingebunden. Wir beziehen in unsere zukünftigen Planungsüberlegungen die Werkstatt proviel als Dienstleister und verlängerte Werkbank gerne mit ein und prüfen unter diesem Aspekt die Vergabe weiterer Aufgaben an proviel. Die Zusammenarbeit ist effizient, Qualität, Kosten und Liefertreue sind gut, besonders die hohe Verlässlichkeit von proviel ist uns hier besonders positiv aufgefallen. Wir sind in der Lage, eine „verlängerte Werkbank“ zu nutzen, um unserer steigenden Kundenbedarfe befriedigen zu können."

F. Fischer; Leiter Fertigung; K.A. Schmersal GmbH & Co. KG

Einen guten Start 2014

proviel und forum stehen auch 2014 für eine starke, personenzentrierte berufliche Rehabilitation im Rahmen der Werkstatt, für individuelle Trainings- und Qualifizierungsmaßnahmen im Auftrag des Jobcenter Wuppertal, für eine exzellente Lebensbegleitung im Rahmen des ‚ambulant betreuten Wohnens‘ und auf dieser Basis als verlässlicher Industriedienstleister für unsere Auftraggeber aus der Stadt und der Region.

Wir freuen uns auf viele neue Projekte 2014, auf die Weiterentwicklung unserer inklusiven Arbeit, neue Kooperationspartner im Bereich von Praktika und betriebsintegrierten Arbeitsplätzen und insgesamt den (auch räumlichen) Ausbau unseres Arbeitsangebotes.

Chancen im demografischen Wandel

Humorvoll und intelligent kreieren die bergischen Geschenkartikel-Spezialisten immer neue Mitglieder ihrer Produkt-Bande, die von liebevoll gezeichneten Bären geziert werden – dabei reicht das Sortiment vom AufkleBÄR bis zur ZauBÄRbohne.

proviel ist seit einigen Monaten Lieferant des Unternehmens aus der Nachbarstadt. Die ersten Konfektionierungs-Aufträge wurden erfolgreich umgesetzt. Folgeaufträge sind besprochen. Die Zusammenarbeit wächst kontinuierlich und für beide Seiten sehr zufriedenstellend.

Mehr über den gemeinsamen Weg erfahren Sie hier: