Aktuelles

Neues von Team Assistenz zur Sozialen Teilhabe

Teil 1 - es ist geschafft.

Was, wann und wie stattgefunden hat, sehen Sie in unserem kleinen „Zeitraffer-Film“, der die optische Veränderung während der letzten 3 Monate in bester Art und Weise dokumentiert.

Jetzt freuen wir uns auf den Baustart unseres Rohbauunternehmers und eine lärm- und staubfreiere Bauphase als zu den Abrisszeiten.

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Gastbeitrag von Christoph Nieder in der Westdeutschen Zeitung: Heimat muss sich entwickeln

Seit vielen Jahren engagiere ich mich mit fast 400 Mitgliedern bei wuppertalaktiv! für unsere Stadt. Gerade in den letzten Jahren macht mir dies viel Freude. Es ist schön zu erleben, was mit positiver Grundstimmung, guten Ideen, frischen Impulsen und anpackenden Mitstreitern zu schaffen ist. Wuppertal entwickelt sich für mich aktiv hin zu einer Stadt, wo das Glas zuerst einmal halb voll anstatt halb leer ist, wo eine große Mehrheit daran glaubt, dass es hier lebenswert ist und nicht ständig "gemoppert" werden muss. Wenn ich durchschnittlich 150 Unternehmerinnen und Unternehmer beim Business Breakfast treffe, die sich austauschen und neugierig aufeinander sind, wenn ich regelmäßig mit über 50 Wuppertalern die Baustellen dieser Stadt begehe und wir erklärt bekommen, was sich hier entwickelt, wenn wir gemeinsam mit 150 und mehr Gästen Entscheider dieser Stadt befragen, welches ihre Pläne sind und warum sie ihren Weg so gehen, wie sie dies tun, dann bin ich nicht der Einzige, der diese positive Energie spürt. Wir sind eine Stadt mit starken Netzwerken, mit einem guten kommunikativen Austausch und mit tollen Initiativen und Vereinen genauso wie mit zahlreichen Unternehmen, die positiv lenken und gestalten.

Haben Sie sich schon einmal das who is who der Gewinner des Wuppertaler Wirtschaftspreises von der ersten Verleihung an bis heute angeschaut? Genauso wie die Preisträger aus dem Kreise der Jungunternehmen und für ein erfolgreiches Stadtmarketing? Ich bin immer wieder…

Premiere zum 10 jährigen Jubiläum!

Mit großer Unterstützung durch Andreas (Afi) Fischer und Dank unseres neuen mobilen Messestandes von Lob-Design hatten wir als "Mitmacher" eine wunderbare Premiere beim Tag der Menschen mit Behinderung . Hier einige erste Eindrücke unserer Fotoaktion "Was bedeutet für Sie Arbeit?". Weit über 150 Menschen ohne und mit Handicap haben sich fotografieren lassen. Um diesen Aufhänger herum haben sich gute, konstruktive Gespräche entwickelt.

Regionalität, Nachhaltigkeit und Inklusion …

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Arrenberg 2015

In der jüngeren Vergangenheit haben sich neben den Auftraggebern für die Werkstatt auch mittlerweile über 40 Kooperationspartner gefunden, die provielerinnen und provielern Arbeitsplätze in ihren Unternehmen anbieten. Dank dieser Praktikumsarbeitsplätze bzw. betriebsintegrierten Arbeitsplätzen haben bereits viele provieler ihren Wunscharbeitsplatz gefunden und einige konnten auch auf einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz vermittelt werden. Dies ist auch weiterhin unser Anliegen für die Zukunft!

Wir freuen uns über jeden Arrenberger (und natürlich jeden Wuppertaler), der mit uns hierzu ins Gespräch kommt. Zur erfolgreichen Inklusion braucht man immer zwei mutige Seiten.

Starke Partner im Bergischen – da sind wir gerne mit dabei!

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Inklusion in der Zoo-Truhe

Wir freuen uns sehr über diesen schönen Artikel, der sehr gut zeigt, wie Nutzen stiftend Inklusion für beide Seiten ist – in diesem Fall zum einen für Alexandra Steffens, die einen tollen Arbeitsplatz gefunden hat und darüber hinaus für den Zoo-Verein, der, wie er selbst schreibt, ein neues Kapitel in seiner Entwicklung aufgeschlagen hat und mit dem Ergebnis sehr zufrieden ist.

Okavango – ein reich gedeckter Tisch

„Die neue Zoo-Gastronomie im Wuppertaler Zoo wartet mit einem besonderen Konzept auf. Neben den Speisen stehen Nachhaltigkeit und Inklusion ganz oben auf der Prioritätenliste.“… so beginnt der aktuell erschienene Artikel im Magazin „einfach Bergisch“ der Westdeutschen Zeitung, geschrieben von Julia Klinkusch.

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Wupperputz 2015 - gerne waren wir wieder mit dabei!

Ob Schläuche, Rohre, Dosen, Flaschen oder der leider immer überwiegende Kunststoffmüll - es gab wieder allerhand Säcke Abfall zu entsorgen. Das schöne und einhellige Fazit aller Beteiligten: "Es war spürbar weniger Dreck als im vergangenen Jahr." Eine schöne Entwicklung die gerne so weiter gehen kann.

Startschuss erfolgt – Abbruchauftrag vergeben

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