Aktuelles

Neues von Team Assistenz zur Sozialen Teilhabe

Unsere Leistungen – 20 Jahre Erfahrung

Die Adresse, die Sie aufgerufen haben, existiert nicht (mehr). Wenn es sich nicht um ein Tippfehler handelt, helfen Ihnen vielleicht folgende Tipps weiter:

20 Jahre proviel

Gemeinsam mit dem Trägerverein forum feiern am 19. September mehr als 900 Mitarbeiter/innen die kontinuierliche Entwicklung seit 1994. Die Werkstatt meistert dabei täglich große Herausforderungen. Einerseits gilt es, den Beschäftigten eine sichere und geschützte Arbeitsumgebung einzurichten, in der sie sich ausprobieren und entwickeln können. „Es ist allerdings auch sehr wichtig, realistische Aufgabenstellungen anzubieten“, betont Christoph Nieder, der als Nachfolger von Michael W. May seit 2011 die Geschäfte der gemeinnützigen Gesellschaft führt. Einen wesentlichen Fokus seiner Arbeit sieht der Diplom-Kaufmann mit sonderpädagogischer Zusatzausbildung daher auch in der stetigen Optimierung der Schnittstelle zwischen interner Qualifizierung und Industriedienstleistungen für die zahlreichen Auftraggeber.

Perfekte Logistik

Die technisch-logistischen Ausstattungen und Einrichtungen genügen höchsten Ansprüchen an professionelle Produktionsumgebungen. Das sind einerseits modernste CNC-Anlagen im Metallbereich, andererseits Prüfsysteme für Elektromontagen und Vieles mehr. „In allen Bereichen begleiten unsere Fachkräfte und der Sozialdienst die Menschen mit Behinderung im Arbeitsleben“, ergänzt Nieder. „Ziel ist es immer, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dabei zu helfen, eigene Potenziale zu entdecken und auszubauen, um damit im Idealfall den Weg zurück in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu ebnen.“ Berufliche Bildungsangebote und Seminare, die durch ein umfassendes Konzept…

forum und proviel in 8:30 Minuten

Unsere neuer Film zur Arbeit von forum und proviel gibt Ihnen einen detaillierten Einblick in unseren Arbeitsalltag und unsere täglichen Aufgaben und Ziele.

Schauen Sie den ganzen Film auf YouTube:

<link http: youtu.be lszmdk4ahsm external-link-new-window externen link in neuem>youtu.be/lsZmdk4AhSM

proviel bepflanzt die erste Wupperinsel

Diese sowie die zusätzlich aufgelegten Steine sollen verhindern, dass das nächste Hochwasser die Bepflanzung wegspült. Die Holzpflöcke und die Röhricht Matten werden mit der Zeit vermodern und bilden dann zusätzlichen Nährboden für Iris und Sumpfdotterblume (mit Gennachweis!). Diese Arten gelten als ursprünglich heimisch in der Wupper und - was noch viel wichtiger ist – sie nehmen es nicht übel, auch mal unter Wasser zu stehen.

Wenn alles läuft, wie wir uns das wünschen, werden die Blumen den Rest des Jahres dazu nutzen, sich auf der Insel fest zu verwurzeln und uns dann im nächsten Jahr mit einem gelb blühenden Tupfer in der Wupper beglücken.

proviel hat es übernommen, die Insel auch künftig zu betreuen und Knöterich und indisches Springkraut  an einer feindlichen Übernahme der Insel zu hindern.

Wir hoffen auf viele Nachahmer!

Neu im berg-werk Magazin: Einblick per selfie-story

Geschichten aus dem Werkstattleben, aktuelle Entwicklungen und Interviews mit Kunden und Multiplikatoren stehen dabei seit vielen Jahren im Vordergrund.

Neu ist jetzt eine „selfie-story“ aus der Werkstatt - in der Premiere fotografiert und getextet von Tobias Brause, proviel GmbH.

Teilhabe realisieren

Bereits zu Beginn der Diskussion wurde deutlich, dass über einen wesentlichen Punkt Einvernehmen bei den Diskutanten herrscht: Individualität und Lösungsorientierung sind die Schlüssel zu einer inklusiven Gesellschaft. „Je starrer das Raster ist, desto weniger kann es die Vielfalt der Menschen abbilden“, betont Christoph Nieder, Geschäftsführer der proviel GmbH, die einen Schwerpunkt bei der Arbeit mit psychisch kranken Menschen hat. Hier sei bei der Bewertung der Unterschiede zwischen den Menschen Augenmaß gefragt, erläutert Stefan Pauls, der in der Lebenshilfe Wuppertal hingegen einen hohen Anteil schwerst-mehrfach behinderter Menschen betreut und sich auch als Anwalt dieser versteht. „Die Sozialgesetzgebung motiviert uns, Menschen nach ihren Möglichkeiten zu fördern“, unterstreicht auch Axel Pulm aus Wermelskirchen. Immer sei es Aufgabe, eine positive Entwicklung zu befördern, die allerdings nur in wenigen Fällen in einer Vollbeschäftigung am ersten Arbeitsmarkt mündet. „Wenn es gelingt, sind die Mitarbeiter vor Ort im Unternehmen hochmotiviert und besonders identifiziert“, berichtet Christoph Nieder.

Lesen Sie weiter…

Glanzstoff und proviel

Pünktlich zum Start des Kursjahres 2014/2015 ist auch die Akademie der inklusiven Künste „Glanzstoff“ an den Start gegangen – siehe hierzu auch www.wirsindglanzstoff.de.

Zukünftig übernimmt Glanzstoff - unter der künstlerischen Leitung von Markus Höller - die Federführung für unsere Kunst- und Kreativangebote.

Im zweiten Halbjahr 2014 starten wir mit fünf Kursen und zwar mit Tanz, Kunst und Malerei, experimentelle Klangerzeugung, Geräusche-Melodie-Soundtrack sowie Theater.

Glanzstoff – das ist das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung, das ist die künstlerische Entwicklung miteinander und das Lernen voneinander, das heißt Kunstpionier sein, das heißt Neues schaffen…

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Mittagessen aus der proviel-Küche

Lesen Sie mehr (WZ vom 13.08.2014):

Junge Wuppertaler spucken Feuer im "Zirkus Casselly"

Von Birte Hauke

Zirkus Casselly probt mit 160 Kindern. Am Samstag treten die kleinen Artisten auf.

Wuppertal. Timm holt tief Luft, geht in die Knie und steckt sich eine brennende Fackel in den Mund. Sie erlischt nach wenigen Sekunden. Der Elfjährige grinst. „Für den ersten Versuch war das klasse“, lobt Betreuerin Lea Wagner. Seit drei Wochen gastiert der Kinderferienzirkus der Familie Casselly auf dem Carnaper Platz. „Nach einer kleinen Show am Anfang suchen sich die Kinder eine Gruppe aus, in der sie vier Tage lang trainieren. Am Samstag ist der große Auftritt“, erklärt Karola Casselly den Ablauf.

In der letzten Ferienwoche versuchen sich 160 Kinder als Clown, Bodenakrobat, Tierbändiger oder Seiltänzer. Timm ist zum zweiten Mal dabei: „Vergangenes Jahr war ich auf dem Trampolin, aber die Nummern mit Feuer sind aufregender“, sagt der Elfjährige.

Die Aktion in Wuppertal ist für die Cassellys zur Tradition geworden: Seit 23 Jahren organisieren Zirkus und Jugendamt das Angebot gemeinsam. „Die Ferienaktion gehört zu unserem Leben. Wenn die Zeit zuende geht, werde ich immer ganz traurig“, sagt Karola Casselly.

Ehemalige Zirkuskinder leiten mittlerweile eigene Gruppen. In der Manege trainiert Jannis Wolter die Jongleure. „Ich bin seit meinem sechsten Lebensjahr fast jedes Jahr hier. Die Arbeit mit dem Nachwuchs ist super. Die lernen verdammt schnell“, sagt der 17-Jährige.

„Ich habe…

Am Puls der Zeit - neuer Arbeitsplatz mit Lichtgeschwindigkeit

Im Premierenauftrag wurden Meißel beschriftet, die im gleichen Abteilungsraum anschließend direkt kundenspezifisch verpackt werden. Zur Zeit haben wir einen Großauftrag von 14.000 Türgriffen zur Beschriftung bekommen. Da dieser Auftrag zusätzlich zur normalen Tagesproduktion gefertigt wird, sind wir froh neben unseren beiden Beschriftungslasern in der Metallabteilung nunmehr die Kapazität erweitert zu haben. Die Terminwünsche unserer Auftraggeber können zum einen erfüllt werden, zum anderen können unsere Mitarbeiter den Auftrag in einem für sie vernünftigen, stressfreien Arbeitstempo bearbeiten.

Die Spezialität der Faserlaser TruMark 5020 sind besonders hohe Pulsfrequenzen – ein Schlüsselfaktor für hohe Bearbeitungsgeschwindigkeiten. Eine weitere Voraussetzung für einen beschleunigten Markiervorgang sind die serienmäßig eingebauten hochdynamischen Scannermodule. Dank der softwaregesteuerten Fokuslagenanpassung können stufige Bauteile in einem Arbeitsgang beschriftet werden, ohne mechanisch bewegt werden zu müssen. Die Pulsdauer der Serie 5000 kann man dank MOFPA-Technologie (Master Oscillator Fiber Power Amplifier) optimal an eine Anwendung anpassen. Zwischen Frequenz und Pulsdauer gibt es dabei keine Abhängigkeit. So lassen sich auch wärmesensitive Bauteile (z,B. Kunststoff) ideal beschriften. Eine weitere Option zu den Beschriftungslasern der Metallabteilung ist der verfahrbare Arbeitstisch in der Maschine, welcher hierbei weitere Einsatzmöglichkeiten eröffnet und den…

Gelungene Inklusion - Erfolgreiche Zusammenarbeit der Firma P. Hermann Jung KG und der proviel GmbH

Konzentriert blickt André Korolev auf die Kellen vor ihm. Er drückt das Heft  auf und klebt die Etiketten. Routiniert führt er die Arbeitsschritte aus, seine Vorgesetzten sind hochzufrieden mit seiner Arbeit. Neben ihm packt Markus Hartmann die fertigen Kellen in Kartons. Auch er arbeitet präzise und genau. Dass Hartmann und Korlev jeden Tag zur Firma Jung KG nach Küllenhahn kommen und dort ihre Arbeit verrichten, ist keine Selbstverständlichkeit. Beide haben eine psychische Behinderung. Aus diesem Grund sind sie Mitarbeiter der proviel GmbH, einer gemeinnützigen Gesellschaft, die als Industriedienstleister Menschen mit Behinderung  durch Integrationsmaßnahmen auf ihrem Weg in einen normalen Arbeitsalltag unterstützt. proviel betreibt eigene Werkstätten, in denen die Mitarbeiter Montage- oder Prüfarbeiten oder auch Beschriftungen durchführen – jeder nach seinen Fähigkeiten und unter Anleitung erfahrener Fachkräfte.

Firmen wie Schmersal, Emka oder Puky nutzen dies und lagern Fertigungsschritte in die proviel-Werkstätten aus. Auch der Handwerkzeughersteller P. Hermann Jung KG entschloss sich vor mehr als fünf Jahren zu einer Zusammenarbeit mit proviel. „Wir sind ein Produktionsbetrieb, der ausschließlich in Deutschland fertigt. Das bedingt, dass wir hohe Lohnnebenkosten zahlen, gleichzeitig aber am Markt bestehen müssen“, sagt Geschäftsführerin Ulrike Jung. Auf der Suche  nach Alternativen stieß sie auf das Angebot von proviel. Beide Seiten setzten sich zusammen und klärten,…

Vier Elektro-Fahrräder als neuer Mobilitätsimpuls

Die Betriebsleiter tauschen sich aus, Abteilungsleiter unterstützen sich, der Sozialdienst tagt gemeinsam, Dozenten der Beruflichen Bildung geben Kurse – Werksverkehr findet immer wieder statt.

Für ein einfaches „von A nach B“ gibt es nun vier neue Elektro-Fahrräder und damit zwei je Standort, mit denen die Kolleginnen und Kollegen eine zusätzliche Alternative haben. So hat der Umbau am Döppersberg - verbunden mit der Öffnung der Fußgängerzone für Fahrradfahrer - für uns einen neuen Mobilitätsimpuls gesetzt.

Druckfrisch - Aufbruch am Arrenberg

Wir sind stolz dabei zu sein und freuen uns über die nächsten Schritte im Quartier. Die neue Ausgabe liegt jetzt druckfrisch im Stadtteilbüro am Arrenberg aus.

Siehe auch:

<link http: www.aufbruch-am-arrenberg.de external-link-new-window externen link in neuem>www.aufbruch-am-arrenberg.de

Vertrauen, Respekt und Achtsamkeit – wir gehen gut miteinander um.

Wir bei proviel und forum sind eine Gemeinschaft. Unser gutes Miteinander basiert auf Vertrauen.

Gegenseitiges Vertrauen bei der täglichen Arbeit benötigt viel Respekt und große Wertschätzung für alle in der Gemeinschaft. Achtsamkeit und Verständnis füreinander sind hierfür wichtige Grundlagen.

Für unser tägliches Miteinander gelten folgende Leitsätze als Grundlage für eine größtmögliche Vertrauenskultur:

  • Jede neue Kollegin und jeder neue Kollege ist bei uns willkommen – unabhängig von seiner Herkunft, seinem Geschlecht, seinen Stärken, seinen Schwächen.
  • Jeder Mensch, der bei proviel und forum arbeitet, wird wertgeschätzt.
  • Wir gehen aufeinander zu und schenken neuen Kolleginnen und Kollegen unser Vertrauen.
  • In unserer Gemeinschaft ist nicht jeder gleich, aber jeder gleich wichtig.
  • Unser Umgang miteinander findet auf Augenhöhe statt und ist geprägt von Achtsamkeit, Respekt und Toleranz.
  • Höflichkeit ist uns wichtig, denn mit Höflichkeit achten wir unser Gegenüber.